So teste ich
Wer eine Kaufempfehlung liest, sollte wissen, wie sie zustande gekommen ist. Deshalb steht hier mein Vorgehen. Die Noten reichen von 1 bis 5, vergeben in sechs Kategorien.
Der Prüfaufbau
- Standort: Bergisches Land, eigene Werkstatt
- Tester: Christian Bergmann (Beruf: KFZ-Mechatroniker, mehrjährige Erfahrung mit Metall-Gerätehäuser)
- Test-Dauer: mindestens vier Wochen Praxiseinsatz pro Gerät
- Prüfwerkzeuge: passend zum Gerät (Messinstrumente, Vergleichs-Standards)
Worauf ich achte
1. Wandstärke (1-5)
Der Punkt Wandstärke wird bei jedem Gerät gleich gewichtet. Oben steht die 5, unten die 1.
2. Verzinkungs-Qualität (1-5)
Hier zählt Verzinkungs-Qualität. Die 5 bekommt nur, was in dieser Klasse wirklich überzeugt; die 1 steht für ungenügend.
3. Aufbau-Aufwand (1-5)
Beurteilung von Aufbau-Aufwand nach einheitlichem Maßstab. 5 ist der Bestwert, 1 ungenügend.
4. Türsystem (1-5)
Der Punkt Türsystem wird bei jedem Gerät gleich gewichtet. 5 steht für sehr gut, 1 für nicht akzeptabel.
5. Belüftung (1-5)
Hier zählt Belüftung. Die Skala reicht von 1 (ungenügend) bis 5 (Bestwert).
6. Witterungsbeständigkeit (1-5)
Für Witterungsbeständigkeit vergebe ich eine eigene Note. 5 ist die Höchstnote, 1 fällt durch.
Wann ich eine Empfehlung ausspreche
- Mittelwert der sechs Noten ab 3,5 aufwärts
- In keiner Kategorie weniger als 2 Punkte
- Vier Wochen Praxis liegen hinter dem Gerät
- Verfügbar über Amazon.de oder den Hersteller direkt
Wo ein Modell schwächelt, sage ich das — auch bei Geräten mit Partnerlink. Eine Seite ohne Kritik ist keine Hilfe beim Kauf.
